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Projektseminar der Medienpädagogik Augsburg
Studenten/-innen der Medienpädagogik haben im WS2009/2010 ein kleines Werbekonzept mit Flyer und Podcast entwickelt. Wir sammeln bis Ende Februar hier alle Rückmeldungen, die dann von den Studierenden bei der Überarbeitung des Flyers und des Podcasts berücksichtigt werden.
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Markus
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Beitrag von Markus » Dienstag 16. Februar 2010, 15:37

Hier sammeln wir Anregungen zu dem Podcast und dem Teaser!

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Markus
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Kommentar Margret Budde

Beitrag von Markus » Mittwoch 17. Februar 2010, 11:05

Die Texte aller Personen des Interviews sind ausgezeichnet. Leider ist Herr Bartholl manchmal schlecht zu verstehen ebenso der Interviewer. Der Interviewer spricht an einigen Stellen zu "abgelesen". Da ich selbst in früheren Jahren bei etlichen Hörfunkinterviews des Bürgerfunks mitgearbeitet habe, kenne ich diese Schwierigkeit. Bedeutet Übung bzgl. Tonhöhe und Betonung. Es ist zu schade um die vielen guten Texte aller Personen.

ursel

Re: Podcast

Beitrag von ursel » Montag 22. Februar 2010, 16:19

Die Texte sind in der Tat sehr gut, die ViLE-Repräsentanten sprechen sehr engagiert. Allerdings wird eine Fülle von Informationen ausgeschüttet, ich frage mich, was in 7 Minuten bei einem HörerIn hängenbleibt. Evtl. kürzer? Was bei meinen technischen Möglickeiten - notebook (alt) + headset rüberkommt, ist eher eine Qual für die Ohren bei den Antworten von Roswitha und Uwe. Echo, rechts/links usw. Ohne Not würde ich mir das nicht anhören.

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ellen
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Re: Podcast

Beitrag von ellen » Dienstag 2. März 2010, 20:46

Zum Interview fällt es mir deutlich schwerer etwas zu sagen, weil oder gerade weil ich mich seit Längerem in diesem Metier umtue.

Vielleicht so:
- die Wiedergabe ist auch bei mir nicht so gut, ich habe es mit verschiedenen Geräten und Wiedergabequalitäten versucht, es gibt deutliche Abfälle zwischen dem Interviewer und den beiden Interviewten
- ein bißchen mehr Dramaturgie wäre gut gewesen, dann würden z.B. die Zusammenschnitte ein Teil des "Vereins", also, einfach vorweg sagen, wie dieses Interview zustande gekommen ist, nämlich per Skype, dann weiß man gleich um den Verein. Und zur Dramaturgie gehört auch, dass man vielleicht ein bißchen mehr Plauderton verabredet hätte.
- LernCafe und Kulturtablett sind natürlich für Hörer/innen nicht zu erschließen, aber vielleicht nicht so schlimm
- der Anfang von Uwes Aussage zur Historie des Vereins ist nicht so ganz korrekt, aber sicherlich zu verschmerzen?

Ellen

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