Zsuzsa Bánk: Die hellen Tage

Hier diskutieren wir über belletristische Bücher.
Brigitte Höfer
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Zsuzsa Bánk: Die hellen Tage

Beitrag von Brigitte Höfer » Mittwoch 10. April 2013, 21:33

Ab Ende April wollen wir "die hellen Tage" von Zsuzsa Bánk lesen. Da die Ulmer Gruppe zur gleichen Zeit über dieses Buch sprechen wird, hoffen wir auf eine rege Diskussion.
Liebe Grüße, Brigitte

Erna
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Re: Zsuzsa Bánk: Die hellen Tage

Beitrag von Erna » Sonntag 28. April 2013, 18:26

Ob dies nun eine anregende Diskussion wird, weiß ich nicht. Auf jeden Fall möchte ich mich an die Vorgaben halten, die beim Treffen vereinbart wurden, dass nämlich nach Möglichkeit jede Leserin sich eine Person des Romans heraussucht, mit der sie sich eingehender beschäftigt.
Dazu habe ich mir Evi ausgewählt. Das Accent lasse ich weg, denn jeder kennt den Namen auch ohne es.
Ich habe ungefähr die Hälfte des Buches gelesen und wenn ich zuerst dachte, dass es sich um ein Buch über die drei Kinder handelt, so bin ich jetzt der Meinung, dass Evi die wichtigste Person des ersten Teils des Buches ist.
Sie ist im Zirkusmilieu aufgewachsen und noch jetzt ,als Frau, haftet ihr das an. Selbst die Kinder merken es. Sie geht ganz andes, bewegt sich anders und zieht sich anders an. Ja, sie hat Gewohnheiten, die die anderen Kinder so von ihren Müttern nicht empfinden. Gleichzeitig sind sie und ihre Tochter starke Außenseiter. Schon der Ort, wo Mutter und Kind wohnen und wie sie wohnen, ist gewöhnungsbedürftig. Nicht für die Kinder, denn die finden ja alles andersartige toll. Aber zunächst für ihre Eltern
Erna

Marlis Beutel
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Re: Zsuzsa Bánk: Die hellen Tage

Beitrag von Marlis Beutel » Sonntag 28. April 2013, 19:37

Liebe Mitlesende,
da ich ja beim Treffen nicht anwesend bin, wusste ich nicht, worauf wir uns konzentrieren sollen. Ich habe versucht, den Roman einfach nur zu lesen. Zunächst dachte ich, es gehe um eine Art Entdeckung der Langsamkeit. Aber je weiter ich las, desto mehr machte mir die Langsamkeit zu schaffen.
Das Buch hat zweifellos seinen eigenen Reiz. Und es eignet sich nicht für ungeduldige Leser. Es hat etwas Märchenhaftes. Die direkte Rede fehlt, soweit ich gelesen habe, völlig. Es gibt auch keine kurzen Sätze. Und es wird das Wesentliche oft wiederholt.
Ich denke, der Roman liefert genug Stoff für Diskussionen.
Viele Grüße von der Bergstraße, Marlis
Marlis Beutel

Erna
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Re: Zsuzsa Bánk: Die hellen Tage

Beitrag von Erna » Montag 29. April 2013, 14:13

Liebe Marlis,
entgegen den anderen gelesenen Romanen wiederholt dieser Roman mehrere Male den Titel und an vielen Stellen trifft man, wie Du schon sagtest, auf schon vorher einmal gesagte Aussprüche. Es ist richtig auffällig.
Das Sich-beschränken jeder Leserin auf eine Person , finde ich in diesem Roman ganz schön. Ob man es immer so machen kann, weiß ich nicht.
Schöne Grüße
Erna

HildegardN
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Re: Zsuzsa Bánk: Die hellen Tage

Beitrag von HildegardN » Dienstag 30. April 2013, 15:06

Liebe Marlis und liebe Mitleserinnen,
an die "Entdeckung der Langsamkeit" habe ich nicht gedacht, als ich den Roman "Die hellen Tage" recht zügig gelesen habe, aber in einer Rezension der Frankfurter Allgemeinen, die ich gestern aufgeschlagen habe, fand ich hierzu zwei Anmerkungen, wie "...Wiederum erzählt Zsuzsa Bank eine Kindheitsgeschichte, und wie in ihrem Erstling, fällt an diesem Buch zunächst die Behandung der Zeit auf: Zsuzsa Bank nimmt sich Zeit". Und an anderer Stelle findet sich eine ähnliche Kommentierung: "... Zsuzsa Bank packt das Geschehen in eine Dramaturgie der Langsamkeit".
Falls wir, wie bereits angeklungen, eine der handelnden Personen in diesem Roman für die persönliche Kommentierung wählen sollten, würde ich Therese, die Ich-Erzählerin, Seri genannt, auswählen.
Herzliche Grüße, Hildegard

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Carmen Stadelhofer
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Re: Zsuzsa Bánk: Die hellen Tage

Beitrag von Carmen Stadelhofer » Samstag 4. Mai 2013, 13:19

Ich habe das Buch unserem kleinen Literaturkreis in Ulm, der sich alle zwei Monate in der Buchhandlung "s' Hofmännle" (http://www.hofmann-ulm.de/) trifft, zur Lektüre vorgeschlagen, beim letzten Treffen haben wir darüber diskutiert. Mich fasziniert immer wieder, wie das gleiche Buch so unterschiedlich gelesen und bewertet werden kann. Die einen fanden es zu zäh in der Entwicklung (Langsamkeit als langweilig) und auch in der 2. Hälfte zu konstruiert, andere fanden die Sprache wunderbar und das Gesamtkonzept in seiner Mehrperspektivität und langsames Aufrollen der Hintergrundsgeschichte durchaus ansprechend.
Viel diskutiert wurde natürlich über "Evi" und ihren "Sitz" in der Welt, aber auch über das Motiv des Annehmens und Vergebens (oder Nicht-Vergebens) im Roman anhand der Frauenschicksale, das (Ver-)Schweigen der Männer, etc. Es war ein sehr interessanter Austausch. Carmen aus Ulm

Erna
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Re: Zsuzsa Bánk: Die hellen Tage

Beitrag von Erna » Samstag 4. Mai 2013, 19:15

Ich setze meine Beschreibung von Evi fort:
Evi ist nicht nur ein Zirkuskind, sondern hat mit Zigi, ihrem Mann und Aja ihrer kleinen Tochter auch einige Jahre auf der Straße gelebt. Bis sie meinte, es dem kleinen Kind nicht mehr zumuten zu können. Da bestand sie darauf "ansässig" zu werden, selbst unter der Einschränkung, dass sie nun die meiste Zeit auf ihren Mann verzichten musste. Immer wenn er für einige Wochen nach Kirchblüt kam, besserte Zigi etwas am Haus aus, zerstörte aber auch die Verbesserungen, die andere gemacht hatten.
Evis Schicksal erinnert sehr stark an das vieler Frauen aus Anatolien, die, als sie ihren Männern nach Deutschland folgten, in Evis Lage waren. 50% von ihnen waren Analphabeten wie sie.
Die Verbindung der Kinder unter einander und Evis zu deren Eltern, ging in Etappen vor sich. Beiden Familien waren durch die Schicksalsschläge in gewisser Weise auch Außenseiter und so half man sich gegenseitig.
So wie Evi es schaffte, nicht mehr auf der Straße leben zu müssen, schaffte sie es auch, nicht finanziell von Zigi abhängig zu sein, indem sie die Arbeit im Fotogeschäft annahm und das Backen von Kuchen aufnahm. Sie konnte dadurch ihrer Tochter ein "bürgerliches Leben" bieten mit Reisen im Sommer.
Auch sich selber verschaffte sie den Eingang in diese Gesellschaft indem sie den deutschen Pass beantragte und erhielt.
Der zweite Teil des Buches handelt weit mehr von den drei nun erwachsen werdenden Kindern und weniger von Evi.
Erna

Gitti
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Re: Zsuzsa Bánk: Die hellen Tage

Beitrag von Gitti » Sonntag 5. Mai 2013, 23:26

Ich wollte das Buch nach etwa 80 Seiten schon weglegen, da mich die Geschichte einfach nicht begann zu fesseln. Als ich nun erfuhr, dass ihr das Buch hier gemeinsam diskutiert, nahm ich es wieder vor und konnte heute den ganzen Tag nicht mehr aufhören zu lesen. Die Verknüpfung der Schicksale dieser drei so unterschiedlichen Familien ist schließlich spannend und von Zsuzsa Bank in einer wundervollen Sprache beschrieben. Das Leben in der paradiesischen Natur, wo alles ein bisschen schief ist, ist oft auch sehr anstrengend, dann wieder so leicht und schwerelos. Kein Wunder, dass die Zirkusartisten wie eine gewisse Anziehungskraft auf die beiden anderen Familien wirken, die sich ja ganz zufällig getroffen haben. Dabei entwickeln sich alle als gegenseitige Stütze bei den schwerwiegenden Problemen, die jede Familie hat.
Ich bin gespannt wie's weitergeht. Viele Grüße aus dem endlich sonnigen Ulm

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Re: Zsuzsa Bánk: Die hellen Tage

Beitrag von Carmen Stadelhofer » Montag 6. Mai 2013, 00:06

Mich faszinierte die Sprache von Szusza Bank, die ausführlichst die Beschreibungen eines kleinen Fleckchens Erde in Deutschland, in der Nähe von Heidelberg, hinter "Kirchblüt" gibt, das für die Protagonist/-innen zugleich Heimat und Verlust von Heimat und Sicherheit darstellt, anhand der Geschichte der Freundschaft dreier Kinder, Aja, Seri und Karl, und der daraus folgenden Freundschaft der Mütter Évi, Ellen und Maria. Ich konnte mir aufgrund der detaillierten, immer wieder mit neuen sprachlichen Zugängen sich wiederholenden und zugleich sinnlich nachfühlbaren Beschreibungen
den Ort des Geschehens und die handelnden Personen sehr gut vorstellen, ihre psychologische Verfaßtheit, ihre Einstellung zum Leben und ihrem Schicksal. Zentral für den Roman fand ich den Satz, den sich Evi auf ihrer Grabschrift wünscht: "Die hellen Tage behalte ich, die dunken gebe ich dem Schicksal wieder".

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Re: Zsuzsa Bánk: Die hellen Tage

Beitrag von Marlis Beutel » Dienstag 7. Mai 2013, 16:23

Wenn ich darüber nachdenke, wie viele Gegenstände schon erfunden wurden, damit das Leben oder vielmehr unsere Tätigkeiten schneller ablaufen, dann kann ich verstehen, dass Schriftsteller sich mit dem Entschleunigen auseinandersetzen.
Auch in der häuslichen Erziehung wurde uns gesagt, wir sollten möglichst fix sein. Im Alter allerdings wird man zwangsläufig wieder langsamer und wird nicht mehr dafür gerügt.
Die Lektüre machte mir zu schaffen, weil so wenig passierte und sich so vieles wiederholte. Erst als ich ziemlich weit hinten auf ein Ereignis stieß, mit dem ich nicht gerechnet hatte, das rückblickend von der Autorin geplant, vom Leser aber nicht erwartet worden war, faszinierte mich diese Idee. Jetzt gehe ich viel lieber noch einmal ans Lesen.
Wir haben noch nicht über den märchenhaften Aspekt des Buches gesprochen. Ich dachte immer wieder, so kann es doch nicht gewesen sein!
Viele Grüße von der Bergstraße, Marlis
Marlis Beutel

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Re: Zsuzsa Bánk: Die hellen Tage

Beitrag von Erna » Donnerstag 9. Mai 2013, 13:29

Gerade habe ich folgenden Link gefunden, den ich Euch weitergeben möchte.
http://radiergummi.wordpress.com/2011/0 ... llen-tage/

Erna

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Re: Zsuzsa Bánk: Die hellen Tage

Beitrag von Marlis Beutel » Donnerstag 9. Mai 2013, 15:56

Liebe Erna,
danke für den Link!
Es ist schon eigenartig, dass sich die Autorin so sehr mit den Frauen beschäftigt und Männer beinahe nur am Rand zulässt. Was mich beim Lesen auch irritierte, das war der Umgang der Menschen mit Verlust. Jeder Mensch erlebt Verluste und muss damit umgehen lernen. Die wenigsten nehmen sich dafür jahrelang Zeit wie Seris Mutter. (Ich weiß aus Erfahrung, dass man es eigentlich nie wirklich schafft.) Im Fall von Karls Eltern bedrückt es, wie wenig sie auf das verbliebene Kind eingehen. Das Verschwinden eines Kindes ist allerdings auch noch schwerer zu verkraften als ein Tod.
Viele Grüße, Marlis
Marlis Beutel

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Re: Zsuzsa Bánk: Die hellen Tage

Beitrag von Erna » Samstag 11. Mai 2013, 13:20

Noch bin ich bei der ersten Hälfte des Buches.
Evi lernt es also jeden Tag ins Geschäft zu gehen, die abgegebenen Filme trotz des Nicht- lesen-könnens zu unterscheiden. Später lehrt Maria sie das Lesen und sogar das Schreiben. Die Kinder werden größer und Aja ist manchmal unleidlich und brüllt sie an. Das Eigenartige dabei ist, dass Evi sich nicht dagegen wehrt.
Im zweiten Teil erzählt Zsuzsa Bank viel vom Erwachsenwerden der drei Freunde, deren Freundschaft durch nichts gestört wird. Trotz unterschiedlichen Studiums gehen alle drei nach Rom.
Während der Zeit in Rom erhält Aja von ihrer richtigen Mutter ein Video, aus dem hervorgeht, dass sie das Kind von Zigi und Libelle ist, nicht von Evi. Obwohl Maria und Ellen Evi bei einem Rombesuch dazu veranlassen wollen, dass sie es Aja sagt, ist diese nicht dazu fähig.
Aja bricht zunächst den Kontakt zu Evi ab, was diese auch schweren Herzens akzeptiert. Aja bleibt in Deutschland. Eine geraume Zeit später, als Evi die erten Anzeichen von Demenz aufweist, wendet sie sich ihr wieder zu. Den Kontakt zu ihrer leiblichen Mutter hält Aja, wenn auch locker, die ganze Zeit aufrecht.
Evis Krankheit wird immer stärker, auch Zigi kommt nach Kirchblüt. Allerdings widmet ihm die Autorin nur ganz wenige Zeilen. Obwohl er eben soviel Schuld an dem misslichen Zustand hat, wird das von Aja anscheinend eher akzeptiert.

Carmen ist von der Sprache Zs. Banks beeindruckt. Wir, die wir davor Ortheil gelesen haben, sind es nicht so sehr, denn dessen Sprache ist der von Bank mindestens gleichwertig
Schönen Sonntag
Erna

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Carmen Stadelhofer
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Re: Zsuzsa Bánk: Die hellen Tage

Beitrag von Carmen Stadelhofer » Samstag 11. Mai 2013, 17:52

Mit haben auch Ortheils Sprache und Erzählfluss gut gefallen, wenn auch die Inhalt für mich einige Längen hatte, wie bei Zsusza Bank, Carmen

HildegardN
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Re: Zsuzsa Bánk: Die hellen Tage

Beitrag von HildegardN » Sonntag 12. Mai 2013, 14:19

Seri erzählt von ihrer Mädchenfreundschaft mit Aja in der süddeutschen Kleinstadt Kirschblüt, der sich später Karl zugesellt. Eine Idylle in einer sommerlich-sonnigen Landschaft. Die Schilderung der Freundschaft zwischen den beiden noch kleinen Mädchen Seri und Aja hat mich beeindruckt, vor allem Seris Frage nach dem „Warum“ bzw. „weshalb ausgerechnet ich Ajas Freundin sein darf“ (S.8: „...auch wenn ich nicht weiß, warum Aja ausgerechnet mich aussuchte, mich einlud und ihr Leben bat“)

Dass Kinder in diesem Alter eine Freundschaft hinterfragen, sie fast schon, wie es hier den Anschein weckt, analysieren, das müssen m.E. Kinder sein, die uns noch mehr zu sagen haben. Das hat mein Interesse, dieses Buch zu lesen, beflügelt, und die so schöne und immer wieder bilderreiche Sprache hat mich auf dem ganzen Weg begleitet.
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Das lebhafte Dreieck, das die Kinder bilden, wird ergänzt durch die drei Mütter, die später in Erscheinung treten: Evi, Maria und Ellen. Seris und Ajas Mütter hüten lange Zeit ein Geheimnis, das sie vor ihren Töchtern verbergen. Die Mutter der Ich-Erzählerin Seri, Maria, hat früh ihren Mann verloren und betrauert ihn tief, während Seri sich an ihren Vater kaum erinnern kann, weil er bald nach ihrer Geburt verstarb. Später kommt ans Licht, dass er in Rom ein Doppelleben geführt hat. Seri wird durch ihre Mutter davon unterrichtet als sie fast schon erwachsen geworden ist, was zu Konflikten zwischen ihnen zur Folge hat, die lange ihr Miteinander beeinträchtigen.
Ähnliche Probleme entstehen als Aja, erst im Erwachsenenalter angekommen, von ihrer Herkunft erfährt. - Ich frage mich, ob eine frühere Offenbarung der Eltern oder die Wahl eines anderen Zeitpunkts weniger schmerzlich und problematisch für die Beteiligten gewesen wäre, habe darauf aber keine Antwort gefunden.

In Rom, wohin sich die drei Freunde nach ihrem Abitur zum Studium begeben, werden aus Seri und Aja Rivalinnen um Karls Liebe.

Viele Grüße aus Bad Homburg, Hildegard

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