Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Hier diskutieren wir über belletristische Bücher.
Erna
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Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Beitrag von Erna » Dienstag 29. November 2011, 11:46

Unser neues Buch ist ein Familienroman, der von den den 50er Jahren bis in das neue Jahrhundert hineinreicht. Der Roman beschreibt das Leben dreier Generationen, von denen die ersten beiden zu den deutschen Kommunisten gehören, die ins Exil gingen, die erste nach Mexiko, die zweite in die SU. Der zweiten erging es so, wie es auch anderen deutschen Kommunisten in der SU erging, am Ende kamen sie ins Lager. Trotzdem war bei der Rückkehr die DDR das Ziel der Familien. Vom Thema her, scheint mir das Buch sehr interessant zu sein, vor allem da ich vor ca 40 Jahren über das Leben in der SU bei Wolfgang Leonhardt gelesen habe.
Ich wünsche uns eine bereichernde Lektüre.
Erna

Margret Budde

Re: Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Beitrag von Margret Budde » Dienstag 29. November 2011, 20:10

Liebe Erna,
beim Durchsehen der Internetseiten zu diesem Buchtitel bin ich auf viele interessante Seiten gestossen. Welche Beachtung dieser Roman in kurzer Zeit erlangt hat, erkennt man an den vielen renommierten Beitragen auf breiter Ebene.
Es lohnt sich, hier zu stöbern.
Es macht direkt Lust, sich zu beteiligen. Hoffentlich gelingt es mir diesmal.
Margret

Bayern 2
http://www.br.de/radio/bayern2/sendunge ... ge110.html

Deutscher Buchpreis
http://deutscher-buchpreis.de/de/455325/

3 SAT zum Literaturpreis
http://www.3sat.de/page/?source=/kultur ... index.html

3 SAT zum Roman
Auf der folgenden Seite wird in der Mediathek auch ein Gespräch mit dem Literaturkritiker Andreas Isenschmid am 7.09.2011 zur Verfügung gestellt.
http://www.3sat.de/page/?source=/kultur ... index.html

Literaturzeitschrift
http://literaturzeitschrift.blog.de/201 ... -11958837/

Mitteldeutscher Rundfunk
http://www.mdr.de/mdr-figaro/literatur/buch158.html

Erna
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Re: Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Beitrag von Erna » Donnerstag 1. Dezember 2011, 11:22

Liebe Margret,
durch die Angabe Deiner Links hast Du es den Lesern leicht gemacht, sich die öffentlichen Diskussionen über das Buch anzusehen. Ich habe bisher nur die Rezensionen gelesen und das dazu genommen, was ich aus eigener Erfahrung über die Zeit der Altkommunisten weiß. Da wir ja schon ein Buch über die DDR gelesen haben, Loest: Nicolaikirche, können wir auch möglicherweise unterschiedliche Sichtweisen gut nachvollziehen.
Erna

Margret Budde

Re: Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Beitrag von Margret Budde » Donnerstag 1. Dezember 2011, 12:52

Liebe Erna,

könnte man so sehen.
Aber durch das Durchlesen der vielen Internetseiten bin ich so sehr auf den Geschmack gekommen, dass das Buch nun inzwischen zu mir unterwegs ist und ich es mitlesen werde.
Ein eventuelle Beeinflussung meiner eigenen Meinung kann ich mir nicht denken.
Für mich wird es eine spannende Lektüre werden, da ich durch eine enge verwandschaftliche Beziehung mit vielen Machenschaften der damaligen DDR vertraut bin.
Ich bin gespannt.
Margret

Erna
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Re: Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Beitrag von Erna » Freitag 9. Dezember 2011, 10:51

Hallo, liebe Leserinnen,
ich vermisse einige Schreiberinnen! Vielleicht hilft mein neuerlicher Beitrag.
Als ich zu lesen anfing, war ich etwas geschockt, will Ruge außer dem Wort Sch... jetzt auch noch Ar... in die Alltagssprache einführen, dachte ich mir? Es hat sich nicht bewahrheitet und ich bin froh. Vielleicht macht mein Alter mich etwas voreingenommen gegen diese Ausdrücke.
Inzwischen habe ich schon mehrere Kapitel gelesen und das Buch interssiert mich. Die Kapitel sind durch eine Jahreszahl überschrieben, was das Zurechtfinden sehr erleichtert, obwohl man es auch ohne sie täte.
Das 1. Kapitel, überschrieben mit 2001, bringt eine so gelungene Einführung in die drei Generationen, dass man sich dann ganz einfach zurecht findet.
Wie die meisten schon wissen, handelt das Buch von drei Generationen, die im Nationalsozialismus als Kommunisten, Deutschland verlassen, wobei das jetzige Großelternpaar nach Mexiko, der Sohn Kurt aber in die SU emigriert. Alle kehren in den 50er Jahren nach Deutschland zurück, aber trotz schlechter Erfahrung mit dem Kommunismus in die DDR.
2001 ist der Wissenschaftler Kurt alt und dement und sein Sohn Alexandert von seiner Krankheit überfordert und wünscht sich seinen Tod. Er beschließt seinen hilfsbedürftigen Vater zu verlassen.
Das nächste Kapitel erzählt von Alexanders Großeltern in Mexiko.
Und darauf wird von der Sandwich-Generation erzählt.
Erna

Marlis Beutel
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Re: Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Beitrag von Marlis Beutel » Freitag 9. Dezember 2011, 17:38

Liebe Erna,

wie bin ich froh, dass Du die Diskussion begonnen hast! Das Buch liest sich gut, man kann immer weiterlesen. Was mich im ersten Kapitel abgeschreckt hat, waren aber nicht die Ausdrücke, die der Autor benutzt, sondern seine Beziehung zum Vater, sein Hass auf ihn. Er würde ihn ja am liebsten umbringen. "Der Geruch des Alters." Ist es nicht furchtbar, seinen Vater so zu hassen? Zugegeben, der Sohn hat eine schlimme Diagnose zu verarbeiten. Es könnte sein, dass dieser debile Vater ihn überlebt. Das ist ungerecht in den Augen des Sohnes. Ist es auch, denkt man als Leser.
Die Kapitel lesen sich wie intensive Episoden, die der Leser einordnen muss.
Da ich die DDR nicht kennengelernt habe, interessiert mich dieses Buch sehr.

Viele Grüße von der Bergstraße, Marlis
Marlis Beutel

Margret Budde

Re: Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Beitrag von Margret Budde » Sonntag 11. Dezember 2011, 11:33

Dieses Buch ist so spannend geschrieben, dass ich es manchmal zwingend aus der Hand legen muss, weil etwas Anderes "ruft". So bin ich froh, mich nach dem Lesen der vielen Rezensionen darauf eingelassen zu haben.

Gleich zu Beginn werden die Probleme beschrieben, mit denen sich Alexander konfrontiert sieht: nicht fertig zu werden mit der eigenen Krankheitsdiagnose, die ihm nach Wochen des Krankenhausaufenthaltes bei seiner Entlassung mitgegeben wird und gleichzeitig die Beschwernisse des Alters, die bei seinem Vater zutage treten ohnmächtig, aber auch mit verständlichem Ekel mit ansehen zu müssen.
Wer selbst den jahrelangen Verfall eines geliebten Menschen miterlebt hat, kann etwas leichter die seelischen Nöte eines Angehörigen nachvollziehen. Runge hat es vorzüglich in grausamer Einzelheit nachempfunden.

Der erniedrigende Anblick seines dahinsiechenden dementen Vaters, der alles vergessen zu haben scheint, dessen Verstand allmählich schwindet, der wieder zum Kind wird, manchmal gar mit tierischem Verhalten, das alles macht dem Sohn zusammen mit den Problemen und Hintergründen seines eigenen Lebens das Ertragen fast unmöglich.

Ich bin gespannt auf die weiteren Kapitel.
Margret

Erna
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Re: Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Beitrag von Erna » Sonntag 11. Dezember 2011, 15:36

Genau wie Margret bin ich der Ansicht, dass Alexander einfach mit der Situation nicht fertig wird, also seiner eigenen und der Demenz seines Vaters und er daher dessen Tod wünscht. Andererseits muss ich auch feststellen, dass das Verhältnis der Familienmitglieder zueinander nicht besonders gut ist. Sie mögen alle den Sohn Alexander, aber die Ehepaare lieben sich nicht eigentlich, bis vielleicht auf Kurt. Dieses Verhalten der verschiedenen Personen habe ich in den Familien oft erlebt, es entspricht also der Realität.
Bis demnächst
Erna

HildegardN
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Re: Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Beitrag von HildegardN » Sonntag 11. Dezember 2011, 16:46

Liebe Mitleserinnen,
nun melde auch ich mich in den Kreis der aktiven Leserinnen zurück und beeile mich, das Versäumte aufzuholen. Mein ziemlich ausgeprägtes Sparverhalten hat mich diesmal in eine Sachgasse geführt. Infolge des großen Interesses, das Eugen Ruges Familienroman allseits entgegen gebracht wird, hatte unsere besonders leserfreundliche Stadtbibliothek inzwischen drei Exemplare bestellt, aber als ich mich registriert hatte und nach dem Verbleib des Buches fragte, erhielt ich die Auskunft, dass ich als 14. Leserin auf der Warteliste eingetragen sei. Da habe ich mich an boolooker gewandt, der inzwischen neun Exemplare als "gebraucht" anbot, aber schon wenige Stunden später war fast die Hälfte wieder weg. Das motivierte mich, spornstreichs ein fast druckfrisches Buch aus der nächsten Buchhandlung zu erstehen, zumal auch Margret in ihrem Beitrag schreibt: "Es macht Lust, sich zu beteiligen" ... und das tut sie denn auch, wie Ihr seht.
Die ersten Kapitel habe ich bereits gelesen und schließe mich den schon vorliegenden Beurteilungen an: Der Roman liest sich leicht und ist vor allen Dingen interessant, vor allem wohl deshalb, weil er auch einen großen Teil unserer Zeitgeschichte aufgreift. Und, was ich besonders begrüße, die Handlung ist, wenn auch wohl nur auszugsweise, biografisch an das Leben oder Erleben des Autors bzw. seiner Familie angelehnt.
Beeindruckt hat auch mich das Verhalten des jungen Alexander gegenüber seinem Vater. Ich finde, er handelt sehr verständnisvoll und verantwortungsbewusst. Dass er seinen schwerkranken dementen Vater schließlich im Stich lässt, ist schwer zu verstehen, aber ich meine, Alexander rechnet selbst damit, nicht mehr lange zu leben und damit auch nicht länger für seinen Vater sorgen zu können. Seiner Verantwortung wird er also ohne sein Zutun ohnedies enthoben werden.
Soweit für heute. Mit herzlichen Grüßen, Hildegard

HildegardN
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Re: Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Beitrag von HildegardN » Dienstag 13. Dezember 2011, 13:01

Nun habe ich fast die Hälfte des gerationsübergreifenden Romans "In Zeiten des abnehmenden Lichts" gelesen, und wie so oft, macht der Titel mich neugierig. Er kingt ein wenig verheißungsvoll, aber auch etwas wehmütig, wie der Anbruch der dunkleren und kälteren Jahreszeit, die wir z.Zt. erleben.
Auf Seite 139 fand ich den ersten Hinweis auf den Titel. Nadjeshda Iwanowna saß in Gedanken versunken auf ihrem Bett "In Slawa (ihrer Heimat) wurden jetzt die Kartoffeln gemacht, die ersten Feuer rauchten schon, das Kartoffelkraut brannte, und wenn erst mal das Kartoffelkraut brannte, dann war sie gekommen, unwiderruflich: die Zeit des abnehmenden Lichts." - Aber das kann doch nicht alles sein, vermute ich.
Ein Titel erfordert m.E. eine andere, eine bedeutendere oder weitreichendere Begründung oder Erklärung, die ich aus dem Erleben und Handeln der in diesem Roman auftretenden Personen erwarte, der in einer Zeit spielt, die auch mich weitgehend geprägt hat.
Ich lese mit großem Interesse weiter und keinesfalls nur, um eine Erklärung oder Begründung für den Buchtitel zu finden.
Mit herzlichen Grüßen, Hildegard

Erna
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Re: Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Beitrag von Erna » Dienstag 13. Dezember 2011, 17:57

Ich hatte den Titel so verstanden, dass er sich im übertragenen Sinne auf die im Buch agierenden Menschen bezieht. Bis auf den Sohn von Alexander wird doch von Menschen geschrieben, die sich auf dem abfallenden Lebensweg befinden, sei es die Mutter von Irina als auch die anderen, wie Wilhelm, Kurt usw. Aber natürlich ist die Fundstelle von Hildegard auch sehr interessant und entsprechend.
Am Anfang hatte ich die Befürchtung, dass es einen Gebrauch von Wörtern der "Alltagssprache" geben würden. Dies ist zwar nicht oft der Fall, aber ab und zu trinken und essen diese Menschen nicht, sondern sie saufen und fressen und müssen hinterher kotzen.
Warum mögen sich die Menschen dieses Buches so wenig?
Schöne Grüße
Erna

HildegardN
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Re: Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Beitrag von HildegardN » Mittwoch 14. Dezember 2011, 09:26

Liebe Erna,
ich finde, die in diesem Roman agierenden Personen sind aufgrund ihrer Erlebnisse bzw. ihres schweren Schicksals vor allem ihrer Vergangenheit verhaftet und damit auch auf sich bezogen. Da kommt das Verständnis für die anderen und das Einfühlungsvermögen zu kurz, vor allem auch für das "Anderssein" der jungen Generation.
Mit Grüßen aus Bad Homburg, Hildegard

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Re: Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Beitrag von Marlis Beutel » Donnerstag 15. Dezember 2011, 21:37

Liebe Mitleserinnen,

der Roman wird als humorvoll bezeichnet! Wenn wir einfach weiterlesen - und dazu verführt dieses Buch den Leser - dann bemerken wir das kaum. Ich habe mir das Weihnachtskapitel daraufhin angesehen S. 242 - 268. Dort finden sich viele Beispiele für Humor z.B. als der russische General anruft und die Familie besucht, der 100 Kilo zugenommen hatte.
Oder die Geschichte mit dem Kaviar, die Klostergans, der schiefe Weihnachtsbaum, Saschas neue Freundin, die "Melitta" heißt "wie die Filtertüten im Westfernsehen", die ganze Weihnachtsparty mit den Gästen.
Erstaunlich, dass man diesen Roman immer weiterlesen muss, obwohl er gar nicht fortlaufend geschrieben ist, sondern in Episoden.

Viele Grüße von der Bergstraße, Marlis
Marlis Beutel

HildegardN
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Re: Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Beitrag von HildegardN » Freitag 16. Dezember 2011, 08:16

Liebe Mitleserinnen,
Erna bemerkte zu Anfang unserer Diskussion die hilfreichen Kapitelüberschriften mit den Jahreszahlen. Auch ich empfinde dies als sinnvoll und wichtig, vielleicht sogar unverzichtbar, habe aber dennoch immer wieder Schwierigkeiten, die einzelnen Episoden der handelnden Personen chronologissch einordnen zu können.
Der junge Alexander reist (oder flieht vor seiner Krankheit) im Jahre 2001 nach Mexiko und wird dort überfallen und beraubt. (S.96-114). Was danach geschieht, bleibt zunächst offen. In einem späteren Kapital, das mit der Jahreszahl 1966 überschrieben ist, begegnen die Leser dem Schüler Alexander bei einer Auseinandersetzung mit seinem Vater Kurt. Im Oktober 1989, es ist Wilhelms Geburtstag (S.187), wird Alexander erwartet, erscheint aber nicht, und Vater Kurt erfährt, dass Alexander sich in den Westen abgesetzt hat. In einem späteren Kapitel (1973) erfahren wir, dass Alexander sich im Wehrdienst befindet.
Hier wird Flexibilität der Leser gefordert, die sich auf den jeweiligen Zeit- und Lebensabschnitt der einzelnen Personen ein- und auch umstellen müssen.
Wie seht Ihr diese Konstruktion oder nehmt Ihr mit Leichtigkeit die den Lesefluss immer wieder unterbrechenden Hürden?
Mit herzlichen Grüßen aus Bad Homburg, Hildegard

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Re: Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Beitrag von Marlis Beutel » Freitag 16. Dezember 2011, 19:03

Liebe Hildegard,

so tüchtig wie Du bin ich gar nicht, dass ich restlos alles beim ersten Mal Lesen erfasse. Ich habe mir angewöhnt, die Bücher zweimal zu lesen und erst beim zweiten Mal über ihren Aufbau nachzudenken. Es freut mich natürlich, wenn die Romane so gut geschrieben sind, dass sich ein solches Vorgehen auch lohnt. Bei Ruge muss man sich wirklich auf ganz unterschiedliche Episoden einlassen, die aber (bis jetzt) allesamt faszinieren.

Viele Grüße von der Bergstraße, Marlis
Marlis Beutel

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